Ein Mann sitzt an seinem Schreibtisch im Homeoffice. An seinem Laptop ist eine Webcam angebracht.

Informationssicherheit in der neuen Normalität

Seit 2020 hat sich die IT-Sicherheit in Unternehmen massgeblich verändert. Die Zahl der Mitarbeitenden, die hybrid oder ausschliesslich im Homeoffice arbeiten, hat sich verdoppelt. Aber wie können die Sicherheitsmassnahmen mit dieser Entwicklung Schritt halten?

IT-Netzwerke reichen inzwischen bis ins Arbeitszimmer und in die Küche der Mitarbeitenden, und da die Geräte, die mit ihnen verbunden sind, heute über eine Vielzahl von Standorten verstreut sind, sind Drucker und Scanner zu noch grösseren Zielen für Cyberangriffe geworden. Entdecken Sie unsere Sicherheitslösungen.

Mit einer so verstreuten Geräteflotte - einschliesslich Druckern und Scannern, die die Benutzer selbst kaufen - können IT-Fachleute die Sicherheitsstrategien für Endgeräte, die sie normalerweise zum eigenen Schutz einsetzen, leicht übersehen. 

Wir haben ein breites Spektrum von KMU-Fachleuten in ganz Europa zu ihrer Einstellung zur Informationssicherheit während der Pandemie befragt. Dabei haben wir herausgefunden, dass eine beträchtliche Anzahl Unternehmen täglich Risiken im Bereich der Informationssicherheit eingeht und sich so der Gefahr von Verstössen gegen die Dokumentensicherheit und Datendiebstahl aussetzt. Erfahren Sie in unserem Blogbeitrag zur Neuen Normalität, was unsere Umfrage noch ergeben hat.    

Vier von zehn Unternehmen vernachlässigen die Informationssicherheit

Die in unserer Umfrage1 gegebenen Antworten zeigen, dass die Informationssicherheit für viele Unternehmen weiterhin ein Bereich ist, dem mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden müsste.

Während nur 12% der Unternehmen angaben, dass sie Probleme mit der Dokumentensicherheit hätten, weil ihre Mitarbeitenden im Homeoffice arbeiteten, und 70% sagten, dass sie Glück hatten und mit keinerlei Problemen konfrontiert waren, wusste fast ein Fünftel der Befragten nicht einmal, ob es bei ihnen ein Problem mit der Dokumentensicherheit gab. 

Auf unsere Frage, wie die Unternehmen mit der Dokumentensicherheit im Zusammenhang mit der Arbeit im Homeoffice umgehen, gab weniger als ein Drittel an, dass sie das Bewusstsein durch Schulungen oder Informationen geschärft hätten. Nur 18% sagten, dass sie Reglemente erstellt oder aktualisiert hätten, um die Nutzung eigener Geräte durch Mitarbeitende zu berücksichtigen.

Unsere grösste Sorge aber ist, dass vier von zehn Unternehmen angaben, dass sie sich überhaupt nicht mit der Dokumentensicherheit befassen würden.

Das bedeutet, dass Unternehmen bei der Einführung von Massnahmen zur Informationssicherheit proaktiver sein müssen, um ihre Druck- und Dokumenteninfrastruktur zu schützen. 

Informationssicherheit für Mitarbeitende im Homeoffice

Durch die Arbeit im Homeoffice sind die Geräte, die die Mitarbeitenden nutzen, uneinheitlicher geworden. Dies birgt erhebliche IT-Sicherheitsrisiken und stellt die IT-Verantwortlichen vor ein grosses Problem, das es zu bewältigen gilt. Zumal die EU-Rahmenvereinbarung über Telearbeit festlegt, dass Arbeitgeber für den Schutz der Daten verantwortlich sind, die von Personen, die zuhause arbeiten, genutzt und verarbeitet werden. 

Aus diesem Grund würden wir immer dazu raten, Druck- und Scanlösungen mit robusten Funktionen für die Informationssicherheit zu wählen, die Ihre Netzwerksicherheitsmassnahmen stärken und das Risiko verringern, dass Ihre Daten und Dokumente in die falschen Hände geraten. 

Vier Druckerfunktionen zur Verbesserung Ihrer Informationssicherheit

  • Sicheres Drucken: Dokumente werden sicher auf dem Gerät, im Netzwerk oder in der Cloud gespeichert, bis der Benutzer den Auftrag bestätigt. 
  • Integrierte NFC-Kartenleser oder Touchscreens, welche die Freigabe von Druckaufträgen nur durch einen authentifizierten Benutzer ermöglichen. 
  • Digital signierte Firmware, die unbefugte Änderungen an der Firmware verhindern, um die Integrität des Geräts zu wahren und vor böswilligen Aktivitäten wie Diebstahl, Zerstörung und Manipulation von Daten zu schützen.
  • Automatische Erkennung von Eindringlingen, mit der ungewöhnliche Netzwerkaktivitäten überwacht und Geräte bei Erkennung von bösartigen Prozessen heruntergefahren werden. 

Eine weitere effektive Möglichkeit zur Fernüberwachung und -verwaltung von Geräten bieten unsere Managed Print Services (MPS), die Ihnen ein hohes Mass an Transparenz bieten.

In einer hybriden Arbeitswelt gibt MPS einen besseren Überblick über das Nutzerverhalten, indem es die Nutzung jedes Druckers in Ihrem Netzwerk verfolgt - unabhängig von seinem Standort. Ausserdem wird dadurch Ihre Druckinfrastruktur optimiert und deren Leistung maximiert.

Besuchen Sie die Rubrik zur Dokumentensicherheit auf unserer Website, um herauszufinden, wie die sichere Bürotechnologie von Brother die Verwaltung von Endpunkt-Sicherheitsprotokollen unabhängig vom Standort eines Geräts einfacher und effektiver macht.

Interessiert an weiteren Erkenntnissen unserer Umfrage? Laden Sie unsere Infografik "Die 5 Säulen des Arbeitens in der Neuen Normalität" herunter.


Quellen:
1. Brother Umfrage zur neuen Normalität - November 2021: Befragung von 936 Mitarbeitenden von KMUs in ganz Europa 

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