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Innnovationen, die über das Drucken hinausgehen

  • 3 Minuten Lesezeit

Die altbekannten, farbigen Einzahlungsscheine gehören bald der Vergangenheit an und werden durch QR-Code-Rechnungen ersetzt. Die kleinen Quadrate, die auf den ersten Blick alle gleich aussehen, haben es nämlich in sich. Die Umstellung beginnt ab dem 30. Juni 2020 und Brother spielt eine interessante Rolle dabei.

Initiiert wurde die Umstellung auf das neue Zahlungsverfahren vom Finanzplatz Schweiz und wird von der SIX Interbank Clearing gesteuert - mit vielen positiven Auswirkungen. So werden sowohl das Ausstellen wie auch das Bezahlen von Rechnungen deutlich erleichtert, da sämtliche Verfahren standardisiert und aufeinander abgestimmt werden. Zudem kommt der QR-Code dem ohnehin bereits veränderten Verhalten beim Zahlungsverkehr entgegen, da er auf elektronischen Dokumenten wiedergegeben und ganz einfach mit dem Smartphone eingelesen werden kann.

Die smarte Brother-Lösung
Die Umstellung macht bei den jeweiligen Nutzern jedoch eine interne Software-Anpassung nötig. Die Finanzinstitute arbeiten diesbezüglich schon seit längerem eng mit ERP-Softwareanbietern zusammen, um eine termingerechte und reibungslose Umstellung zu gewährleisten.

Brother hat ergänzend dazu eine intelligente Lösung entwickelt, mit der man den neuen Swiss-QR-Code mit allen Zahlungsinformationen im ESC-Befehl direkt am Drucker generieren und ausdrucken kann. So kann die Datenmenge beim Druckauftrag signifikant reduziert und die Druckgeschwindigkeit gleichzeitig erhöht werden.  Dies ist besonders für Anwender interessant und hilfreich, die noch viele Rechnungen physisch ausdrucken müssen. Die Lösung «Barcode Print+» von Brother kann auf den neuesten Business Geräten installiert werden. 

Zur Lösung von Brother

Vorteile auf allen Seiten
Die QR-Rechnung bietet eine grosse Chance für den Finanzplatz Schweiz und alle Nutzer. Rechnungssteller profitieren hierbei von einem deutlich vereinfachten Prozedere und können auch die Verwaltung ihres Rechnungswesens dank digitaler Kontrolle effektiver gestalten.

Auch das Bezahlen einer QR-Rechnung kann zukünftig schnell und bequem erfolgen, da alle Zahlungsinformationen im QR-Code einfach per Smartphone gescannt und bestätigt werden können. Im Gegensatz zum herkömmlichen Einzahlungsschein müssen also weder Referenznummer noch Rechnungssteller manuell eingetippt werden, so dass bei der Überweisung keine Fehler mehr passieren können.

Parallelphase QR und EZ geplant
Wer nun fürchtet, er müsse die Anpassung seiner Fakturierung pünktlich bis 30. Juni vollzogen haben, der sei hier beruhigt. Es wird eine Übergangsphase von noch zu bestimmender Dauer mit einem Parallel-Einsatz von QR-Rechnung und Einzahlungsschein geben. 
Dennoch sind die Tage der Einzahlungsscheine definitiv gezählt  und ausgerechnet der so undurchsichtig erscheinende QR-Code wird für mehr Klarheit im Schweizer Zahlungsverkehr sorgen.

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